Hardware-Anforderungen für Small Business Server 2008 Drucken E-Mail

Hardware-Anforderungen für Small Business Server 2008

Bevor Sie versuchen, Windows SBS 2008 zu installieren, stellen Sie bitte sicher, dass Ihr Server wenigstens die Mindestanforderungen wie hier aufgeführt erfüllt. Stellen Sie fest, ob Sie zusätzliche Hardware benötigen und stellen Sie sicher, dass alle Treiber für die von Ihnen verwendete Hardware von Windows Server® 2008 unterstützt wird.

 

HardwarePrimärer ServerZusätzlicher Server

Prozessor

Hinweis
Prozessor Performance hängt nicht nur von der Frequenz ab, sondern auch von der Anzahl der Kerne und der Größe des Prozessor-Caches!

2 GHz 64-bit (x64)

1 socket (4 sockets maximum)

2 GHz 32-bit or 64-bit

1 socket (4 sockets maximum)

Physikalischer Hauptspeicher

Mindestens erforderlich, um die Installation von Windows SBS 2008 erfolgreich abzuschließen: 2 GB

Empfehlung: 6 bis 8 GB

Maximum: 32 GB

Mindestens erforderlich, um die Installation von Windows SBS 2008 erfolgreich abzuschließen: 2 GB

Maximum für 32-bit: 4 GB

Maximum für 64-bit: 32 GB

Festplattenplatz

Die Anforderungen an die Festplattenkapazität sind Näherungswerte. Sie benötigen in der Regel weiteren Festplattenplatz, die Nutzdaten eines Unternehmens gehen heutzutage in der Regel weit über die hier angegebenen Werte für die reine Betriebssysteminstallation hinaus!

60 GB

Minimum: 10 GB

Empfehlung: 40 GB

DVD Laufwerk

1

1

Netzwerkkarte

Eine unterstützte Netzwerkkarte

Eine unterstützte Netzwerkkarte

Netzwerkgeräte

  • Gerät zur Verbindung mit dem Internet (Router, DSL-Modem)
  • Mindestens ein Netzwerkswitch zur Verbindung des Servers mit den Arbeitsplatzrechnern
Hinweis
Verschiedene Internet-Funktionalitäten setzen einen Windows Live ID Account voraus.

Wenn Sie die Hardware für die Installation vorbereiten, planen Sie bitte bereits im Vorfeld, wie Sie die Festplatten Ihres Server partitionieren wollen. Für deutlich gesteigerte Performance, einfacheres Backup und Restore erwägen Sie bitte, das Betriebssystem und die Datenpartition auf separate, physikalische Laufwerke zu legen. Sie sollten mindestens eine Partition für das Betriebssystem (C:) und Programme und eine weitere für die Daten (D:) erstellen. Weiterhin sollten Sie auf Fehlertolleranz im Bereich des Festplatten-Subsystems achten. Verwenden Sie geeignete Technologien wie RAID5 oder RAID1, um Ihre Daten zu schützen.